JobShadowing Finnland

12.06.19 - Dieses Schuljahr hatte ich die Gelegenheit im Rahmen des Erasmus+ Programms der EU zwei Wochen in Finnland zu verbringen. Dort durfte ich zwei Schulen besuchen und mir ansehen, wie das Schulsystem in Finnland funktioniert. Dieses unterscheidet sich sehr vom österreichischen System.


In Finnland sind die SchülerInnen viel selbständiger und arbeiten oft in Gruppen. Prüfungen, Tests und sogar die Matura sind nur schriftlich und nicht mündlich, deswegen sind sie auch bei den PISA Überprüfungen so gut. Zu Mittag bekommt jede finnische Schülerin/jeder finnische Schüler ein warmes Essen.

 

Nicht nur bei der PISA Studie sind die Finnen im Topbereich, laut einer Umfrage sind die Finnen die glücklichsten Menschen der Welt. Warum sind sie so glücklich? Sie leben in einem wunderschönen Land, das eine große, unberührte Natur hat. Die Wälder dort sind riesig und es gibt dort 188.000 Seen. Das Konsumverhalten ist nicht wie bei uns, selten trifft man Menschenmassen vor Geschäften. In ihrer Freizeit gehen die Finnen gerne in die Sauna und verbringen die Zeit in ihren Sommerhäusern „Mökki“.

 

In diesen zwei Wochen habe ich viele spannende Dinge erlebt und sehr viel gelernt! Jedem, der die Möglichkeit hat, an einem Erasmus+ Projekt teilzunehmen, dem rate ich, das unbedingt zu machen.



Manuela Obermayr (Rechnungsführerin)

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