Schulschluss Action: Wanderbar, schmackhaft, interessant & cool

Direktorin Ute Wiesmayr begrüßt die Gäste aus der NMS.

Bildungsberaterin Eva Gastenauer gibt einen Überblick.

Bildungsberaterin Gabi Peham beantwortet viele Fragen.

Geschäftiges Treiben.

Steyr Underground: SchülerInnen vor dem Bunker.

Rätsel lösen in "real life" und nicht am Tablet ...

... und dabei der "Gefahr" ins Auge blicken: Äskulapnatter.

Lukas mit dem Finalcache.

08.07.18 - In den letzten Schultagen im Juli wurde das oft als strikt empfundene „Korsett“ des Stundenplans völlig über Bord geworfen und themen- und projektorientiert gestaltet. Es ging zum Wandern in den Nationalpark, entlang der Augebiete von Steyr und Enns oder auf den Sportplatz zum Wettkampf der Klassen. Exkursionen führten nach Wien, zu Firmen oder zum Kochen nach internationaler Art.


Zwei Tage lang aber kamen „Gäste“, besser gesagt, mögliche zukünftige Schüler und Schülerinnen aus den NMS Steyr Rudigier, Garsten und Losenstein. „Ungefähr 160 Drittklassler aus der NMS lernen bei uns in fünf Workshops das breite Spektrum von der HAK-Ausbildung kennen“, erläutern die Organisatorinnen Prof. Gabriele Peham und Prof. Eva Garstenauer das Konzept.

 

Nach der Begrüßung durch Direktorin Mag. Ute Wiesmayr konnten sich die Kids ihre Peers aussuchen und in Kleingruppen zu den „Abteilungen“ wie Verkauf, Vertrieb, Informatik und Photoshop, Marketing und Finanzmanagement gehen. Alles drehte sich um ein kaufmännisches Produkt, nämlich den „Sportschuh Sneaker“. Sogar deren Begleitlehrer aus der NMS hatten ein kleines Programm mit Schulführung und Besuch der Workshops verbunden mit Gesprächen mit den Pädagogen der HAK/HAS Steyr.

 

Stark beeindruckt zeigten sich die Drittklassler von der technischen Ausstattung unserer Schule und den differenzierten Zugängen zum Business.

 

Spannend war auch der Tag mit Geocaching in Steyr zu den Luftschutzkellern aus dem 2. Weltkrieg. „Steyr underground“ führte als Multicache zu zehn von insgesamt zwölf Luftschutzbunkern, die ab 1943 bis 1945 in Steyr - meist von Zwangsarbeitern – in den Terrassenhängen von Enns und Steyr – gebaut wurden.

 

Im „Stollen der Erinnerung“ und im Krankenhausstollen LKH Steyr ist der Bau, die Zwangsarbeit und die Angst der Bewohner vor den Angriffen der amerikanischen und britischen Bomber aufgearbeitet. Nach rund drei Stunden konnten die „kleinen“ und „großen“ Finalcaches bei den Eingängen zu den Münichholz-Bunkern gefunden werden.

 

Dabei gab es noch ein Naturerlebnis der besonderen Art: eine Äskulapnatter hatte gerade eine Maus oder eine Eidechse „verzehrt“ und bewegte sich mit ihrem dicken Bauch relativ langsam im Augebiet der Enns bei den Bunkeranlagen.

 

Link zu Steyr underground: https://www.geocaching.com/geocache/GC2N2FM_steyr-underground 



Prof. Katharina Ulbrich

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