Zwischen Fabrikalltag und Zukunftsvisionen

Wie sah das Arbeitsleben früher aus und wie könnte es in Zukunft aussehen? Die Schülerinnen der 1EK gingen diesen Fragen im Museum Arbeitswelt auf den Grund und erlebten einen spannenden, interaktiven Workshop mit Rätseln, Teamarbeit und neuen Perspektiven.

Wir waren am Mittwoch, den 11. März, mit den Professorinnen im Museum Arbeitswelt für einen Workshop über das frühere und zukünftige Arbeitsleben. 

Am Anfang waren wir in einem dunklem Raum und uns wurde erklärt, warum wir überhaupt dort waren. Dann haben wir uns in 5 Gruppen eingeteilt und sind in den nächsten Raum gegangen. In diesem Raum mussten wir Rätsel lösen, damit dann Zahlen herausfinden und somit eine Demonstration auf die Beine stellen (für die Arbeiter früher, die in den Fabriken gearbeitet haben). Dort haben wir uns auch bei den verschiedenen Rätsel abgewechselt. Im nächsten Raum war eine Maschine mit fünf Bildschirmen und jeweils drei Röhren um Plastikbälle reinzugeben. Dann haben wir Fragen bekommen und wir mussten uns für eine der drei vorgegebenen Antworten entscheiden und in die jeweilige Röhre unsere Plastikbälle reingeben. 

Wir haben über das Leben früher in den Fabriken gelernt und unter welchen Bedingungen die Menschen leben mussten. Zum Beispiel der Wohnraum: Die Menschen damals haben ja auf engstem Raum zusammengelebt.